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Umwelt

Die CALIDA GROUP setzt sich stark dafür ein, mögliche negative Auswirkungen auf die Umwelt, die durch die Geschäftsbelange entstehen könnten, zu reduzieren. Aus diesem Grund arbeitet die CALIDA GROUP kontinuierlich daran ihren CO2 Ausstoss zu reduzieren. Des Weiteren stehen die Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs, die Steigerung des Einsatzes erneuerbarer Ressourcen, ein ordnungsgemässes Chemikalien- und Abfallmanagement aller Geschäftstätigkeiten im Fokus.

Treibhausgasemissionen

Spätestens seit der Verabschiedung des Pariser Abkommens ist sich jeder der Bedeutung des Klimawandels und seiner möglichen negativen Auswirkungen bewusst. Das Engagement der CALIDA GROUP für Nachhaltigkeit geht über die Einhaltung von Vorschriften hinaus. Die CALIDA GROUP hat begonnen, proaktiv die tiefgreifenden potenziellen negativen Auswirkungen zu erkennen, die durch den Geschäftsbetrieb verursacht werden. Klimabedingte Risiken werden bewertet und Chancen genutzt.

  • 62.0
    t tCO2e Emissionen
  • 1.8%
    Scope 1
    CO2 Emissionen
  • 1.0%
    Scope 2
    CO2 Emissionen
  • 97.2%
    Scope 3
    CO2 Emissionen
  • 268
    tCO2e/mCHF Emissionsintensität

Energie

Der Hauptreiber der entstehenden Scope 1 und 2 Emissionen ist der Energieverbrauch. Aus diesem Grunde investiert die CALIDA GROUP kontinuierlich in erneuerbare Energiequellen. Soweit möglich werden Solarpaneele installiert und Stromverträge von nicht erneuerbaren Energiequellen auf neue umgestellt, sofern dies möglich und nicht gesetzlich eingeschränkt ist.

  • 8'072
    MWh Energieverbrauch
  • 498
    MWh Selbstgenerierte Energie
  • 190
    MWh Verkaufte Energie
  • 14.8%
    Erneuerbare Energie
  • 35
    MWh/mCHF Energieintensität

Wasser

Wasser ist die Quelle allen Lebens. Eine schlechte Wasserbewirtschaftung kann zu Wasserknappheit und Wasserverschmutzung führen, was wiederum zu Schäden für Mensch und Tier führen kann. Der Grossteil des Wasserverbrauchs der CALIDA GROUP wird durch die Rohstoffgewinnung in der Landwirtschaft, Aufbereitung oder Nasswasserproduktion generiert.

Die CALIDA GROUP selbst betreibt keine Produktionsstätte mit Wassergewinnung, Wasserbehandlung oder Nassproduktion. Daher kann die CALIDA GROUP den Wasserverbrauch und die Abwasserentsorgung nicht direkt beeinflussen. Sie ist aber bestrebt, so wasserfreundlich wie möglich zu arbeiten. Externe Partner werden mit grosser Sorgfalt ausgewählt. Es werden innovative und wasserfreundliche Rohstoffe eingekauft und strenge Standards für das Chemikalienmanagement und die Produktion gefordert.

  • 14'171
    m3 Wasserentnahme und -rückführung
  • 7.0%
    Wasserentnahme und -rückführung aus Wasserstressgebieten

Abfall

Die Textilindustrie erzeugt riesige Mengen an Vor- und Nachkonsumenten-Abfällen. Der Grossteil des Vorkonsumenten-Abfälle besteht aus Abfällen, die bei der Herstellung, Verpackung und dem Vertrieb von Produkten entstehen. Den grössten Abfallanteil machen Textilabfälle aus.

Um negative Auswirkungen auf Gemeinden und Umwelt zu reduzieren, arbeitet die CALIDA GROUP ständig an der Verbesserung der Schneidverfahren und der Optimierung des Verpackungsmaterials. Stoff- und Komponentenreste werden für die Herstellung von Sonderartikeln wiederverwendet. Alte Fertigprodukte werden in Zwiet-, Dritt- oder sogar Viert-Lebenszyklen überführt.

  • 668
    Tonnen Abfall
     
  • 205
    Tonnen Textilabfall
  • 41.7%
    Recyclefähiger Abfall
  • 98.70%
    Ungiftiger Abfall